Der XcooBee Tech Talk auf Clubhouse

 — Zuhören & Handeln ist wichtiger als nur Reden.

Lasst uns reden!

Unsere Ziele , unsere Wünsche auf Clubhouse

Wir sind seit langem davon überzeugt, dass ein engagierter, respektvoller Dialog der Schlüssel zur Kreativität und Wachstum ist. Herausforderungen lassen sich in gemeinsamen Dialog einfacher lösen. Hierfür sind wir euer Ideengeber auf dem Gebiet der digitalen Transformation. In diesem Sinne bieten wir auf Clubhouse Rooms an, bei denen die Stimme eines jeden zählt und wir entwickeln hier gemeinsame Visionen, die auch zum Handlungen einladen sollen. Nämlich die digitale Transformation zu leben und nicht nur davon zu reden.

Unsere Bitte an alle Redner: wir sind respektvoll miteinander – das ist gelebte Menschlichkeit – erst recht in Zeiten wo viele von uns mit Isolation und Existenzängsten klar kommen müssen. Lasst uns voneinander lernen und miteinander wachsen und innovative Lösungen finden, die in den jeweiligen Kontext passen.

Unsere Moderatoren

Shazi

Shazimet Soylu
Geschäftsleitung
XcooBee IT Services

Rolf

Rolf Kellner
Partner
XcooBee IT Services

Unsere nächsten Termine

Datum Uhrzeit Topic Gäste
24.2.2021 17:30 #5 Innenstädte beleben – Platz für neue Ideen! Was kann nun aus den Büroleerständen entstehen?
Den Wohnungslosen hilft das nicht. Die Bodenpreise sind so hoch, dass man in allen Nutzungen im Hochpreissegment bleibt!
3.3.2021 17:30 #6 Nachhaltigkeit und Digitalisierung in den Einkaufsstraßen
Kann das gelingen? Wie können sich stationäre Geschäfte nachhaltig & digital für die Zukunft mit der Pandemie aufstellen? Wie kann Nachhaltigkeit trotz mehr Verpackung ressourcenschonend gelingen?https://www.joinclubhouse.com/event/MRGWJn2Y
10.3.2021 17:30 #7: go digital? Ja! 👍 beantragt! vs. Nö! Lieber nicht!

Das Förder-Programm der Bundesregierung zur Digitalisierung im KMU. Wer hat es schon beantragt? Welche Hürden gibt es? Welche Chancen bietet es? Erfahrungsberichte und Tipps.

https://www.joinclubhouse.com/event/myo0n6zV

17.3.2021 17:30 #8: Thema folgt

 

Vergangene Termine

 

 

Datum Uhrzeit Topic Gäste
10.03.2021 17:30 #7 go digital? Ja 👍 Schon beantragt! versus Nö! Lieber nicht! Das Förder-Programm der Bundesregierung zur Digitalisierung im KMU. Wer hat es schon beantragt? Welche Hürden gibt es? Welche Chancen bietet es? Erfahrungsberichte und Tipps.  Anna, Dominik, Andy, Tom, Andreas, Miro, Pierre, Marc
Diskussionsinhalt:
Protokoll:
Leider ist unser Termin go digital von der Ankündigung des Bundeswirtschaftsministerium überschattet gewesen, dass die Corona-Hilfen zunächst eingestellt werden.
Insgesamt haben wir darüber diskutiert, dass es zwar Hilfen gibt, aber diese – auch wenn Betrüger es schaffen daran zu kommen – eher mit vielen Hürden verbunden sind und manchmal auch dem Antragsteller zur Ungunsten gereichen.
So berichtete Carmen von Gasthof Lieblingsküche, dass sie zwar die Hilfen beantragt und auch erhalten hat. Aber es war am Anfang eher sperrig mit der Beantragung und kam alles eher verzögert an.
Dirk berichtete, dass auch sie Hilfen beantragt und erhalten haben. Dabei haben sie Förderungen eher vom Land als vom Bund beantragt. Weil beim Bund zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht klar war, ob und wie die Rückerstattung erfolgen soll. So gab es Gastronomen, die z.B. Gutscheine über die Monate der Lockdowns eingenommen haben. Hier hat der Gast die Dienstleistung noch nicht erhalten. Also erfolgt es erst in der Zukunft. Aber weil diese Gutscheine verbucht werden müsse, haben sie diese im PMS eingetragen. So lagen sie mit dem monatlichen Umsatz wegen der Gutscheine im Umsatzplus oder beim gleichen Umsatz wie im Monat im Vorjahr. Daher wurde die Förderung reduziert. Es ist unter anderen ein Grund, woran man sehen kann, dass die Angebote nicht flexibel auf die Fördermittel-Empfänger ausgerichtete sind.
Weiterhin wurde diskutiert, dass ggf. die Lobby der Gastronomen nicht wirklich wahrgenommen wird oder ist die Gastro- und Hotelbranche ggf. im Gesamtvolumen im Bruttoinlandsprodukt (ca. 3,6 &%) nicht stark genug? In Österreich, wo der Bruttoinlandsprodukt zu ca. 36% vom Tourismus abhängt, sind die Bedingungen besser. Als BSP: es wurde beschlossen, dass das Personal, welches sich auch über Trinkgelder finanziert, vom Staat Zuwendungen erhält.
Gleichwohl haben wir darüber geredet, dass natürlich die Gelder des Bundes und der Länder knapper werden und die Förderungen ggf. nicht mehr so wie bis jetzt kommuniziert werden. Als Zeichen dafür sieht Rolf unter anderen, dass Hamburg sich nicht mehr bei Mietminderungen für betroffene Unternehmen mitverhandeln möchte. So wächst immer mehr die Idee, dass die Wirtschaft selbst mehr tun muss und aktiver werden muss. Auch wurden Stimmen gehört, die sagten, dass man die Betriebe, die keine solvente Konzepte haben, nicht gerettet werden sollen.
Als Gesamtergebnis haben wir für uns festgehalten, dass es Förderungen gibt. Man muss sich als Unternehmen selbst kümmern. Es ist manchmal komplex und dauert, bis die Anträge gestellt sind und man wartet, bis Gelder kommen.
Man muss für sich klären, ob man Bundes- oder Landesmittel in Anspruch nimmt. Und man sollte für sich am Anfang klären, welche Konditionen damit verbunden sind. Denn manche Förderung sind Darlehn und einige sind Zuschüsse oder andere müssen gar nicht zurück gezahlt werden.
Die Bekanntesten Förderprogramme für die Digitalisierung sind go digital und Digital jetzt.
Bei go digital wendet man sich als Unternehme an einen zertifizierten Beratungsunternehmen. Dieser begleitet als Dienstleister den gesamten Prozess von der Antragstellung über Projektrealisierung und Abschlussbericht.
Digital jetzt bietet die Möglichkeit, dass man über ein Losverfahren an Fördergelder kommt. Die Verlosung findet ein Mal monatlich statt. Diese Mittel können für die Ausrüstung von Hardware und Software sowie im weiteren Modul zur Qualifizierung der Mitarbeiter genutzt werden.
Hamburg hat z.B. den Digital Bonus ins Leben gerufen, der ab März beantragt werden kann.
Insgesamt gibt es momentan noch viele Förderungen – abhängig davon – wie es weitergeht, um die man sich kümmern muss, um den digitalen Sprung in die Zukunft zu machen.
Hier ein paar URL:
Die Datenbank mit einer Übersicht für Bund und Länder: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Foerderprogramme/foerderprogramme.html
Digital jetzt: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html
Go digital: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/go-digital/faq-go-digital.html
Digitaler Bonus Hamburg: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hamburg-digital
Für Schleswig-Holstein: https://digitalisierung.schleswig-holstein.de
PS: wir begleiten Euch gerne bei der Digitalisierung.
03.03.2021 17:30 #6 Nachhaltigkeit und Digitalisierung in den Einkaufsstraßen
Kann das gelingen? Wie können sich stationäre Geschäfte nachhaltig & digital für die Zukunft mit der Pandemie aufstellen? Wie kann Nachhaltigkeit trotz mehr Verpackung ressourcenschonend gelingen?
 Anna, Dominik, Andy, Tom, Andreas, Miro, Pierre, Marc
Diskussionsinhalt:
Ein spannender Talk, den wir kontrovers geführt haben. Es ging darum was ist Nachhaltig und wie kann Digitalisierung helfen. Als Beispiel haben wir sehr viel Spannendes von Andy aus Trier gehört. Die Stadt wird „durchdigitalisiert“ und das ist ein Teil der Nachhaltigkeit. Denn eine zentrale Lösung für eine Stadt, erspart den Händlern vor Ort, sich eigene Lösungen zu entwickeln.Dabei geht die Stadt über die Stadtwerke – also die Direktversorger der jeweiligen Region, zu denen die BürgerInnen und HändlerInnen bereits ein Vertrauensverhältnis haben. Ebenso ist es wichtig, dass alle Beteiligten (Politik, Kommunen und Konsumierende) ins Boot geholt werden. Denn die, die diese Dienste nutzen müssen/sollen, wollen beteiligt sein und nicht es aufgestülpt bekommen. Da es um Gelder geht, die auch von der Stadt kommen, muss wirklich jeder der beteiligt werden muss im laufenden Prozess, so früh wie möglich mitziehen. Und das geht über Kommunikation.In Trier übernimmt der Anbieter auch die Kommunikation mit Vermietern und der Logistik. Eine Idee ist, die des Kleiderschranks. User können sich einen Kleiderschrank mit Bekleidung nach Hause bestellen, probieren und einkaufen und lassen den Schrank wieder abholen. Das alles geht dann Logistik und ohne Verpackung.Wir haben für uns eruiert, dass jede Region und Stadt eine andere Infrastruktur hat und das Konzept aus Trier nicht so einfach für Hamburg umsetzbar ist.

Dann haben wir gefragt, warum Produkte aus einem No-Waste-Geschäft teurer sind und am Ende festgehalten, dass es vom den Betreibern als eine Art Think Tank betrachtet wird, was ein Produkterleben ermöglicht, was wir mit dem Verschwinden der Tante Emma-Läden verlernt haben. Und natürlich richtet sich das Konzept an eine bestimmte Zielgruppe.

In der Gastro sind wir auf die Nachhaltigkeit hinsichtlich des Mehrweggeschirrs und über nachhaltige Verpackungen gesprochen. Die Herausforderung ist hier, dass diese Produkte einen hohen Anspruch an die Hygiene stellen, bezahlbar und wiederverwendbar sein müssen. Daher müssen diese auch mehrfach waschbar sein und gut recyclebar sein.
Ebenfalls wurde darüber gesprochen, ob man gesellschaftlich so einen Druck aufbauen kann, dass Amazon die Verpackung abholt – über Dronen. In Malaysia wäre das schon möglich, wurde berichtet.

Wo die Digitalisierung Hefen kann ist zum Beispiel beim Vermeiden von solchen Sachen wie Bons ausdrucken, die bei einem digitalen Einkauf auch als digitale Quittung an den Kunden gehen kann. Oder QR, die nicht nach jeder Logikänderung/ Produkt-Info-Änderung neu gedruckt werden müssen.

24.02.2021 17:30 #5 Innenstädte beleben – Platz für neue Ideen! Was kann nun aus den Büroleerständen entstehen?
Den Wohnungslosen hilft das nicht. Die Bodenpreise sind so hoch, dass man in allen Nutzungen im Hochpreissegment bleibt!
 Anna, Sandra, Anderas, Michael, Daniel, Ivana, Niclas und Fatih
Diskussionsinhalt:
Es kamen Gedanke und Ideen auf, die sehr kontrovers waren. Zum einen war die Frage, ob es sinnvoll und zielführend ist, die Leerstände anderweitig zu nutzen. Zum anderen aber auch die Frage, ob das vom Gesetz her möglich ist.Es wurde thematisiert, dass viel Gebäue in den Innenstädten von Investoren gehalten werden und die warten, bis die Zeiten sich ändern. Also lassen sie die Gebäude lieber leer, als günstig zu veräussern und daraus Wohnraum für Obdachlose zu machen. Besonders in den Hochpreis-Regionen.Es gab auch den Hinweis, dass man einfach die Innenstädte als Kauf- und Arbeitsorte beibehalten sollte und nicht eine Aufweichung geben soll. Also, dass man aus echten Einkaufsbereichen nicht unbedingt Wohnbereiche oder Schlafbereiche für Bedürftige machen soll – schon gar nicht wo es zu günstigen Preise vermietet werden würde.Aber Fakt ist, dass in vielen deutschen Städten Wohnraum fehlt und nach dem Lockdwons wird es Leerstände geben. In anderen Städten (BSP Istanbul) sind die Innenstädte Wohn-, Arbeits- und Einkaufsbereich in einem. Warum sollte es in Deutschland nicht möglich sein. Es gab den Hinweis, dass auch Städte alle 50 – 100 Jahren ihr Gesicht ändern und wir die Art der Innenstädte von heute in den letzten 30 – 40 Jahren haben. Auch, dass ggf. ein totaler „Verfall“ neue Ideen gebiert und neue Konzepte zur Belebung der Räume führt. Als BSP wurde Ground Zero genannt, nach der Zerstörung kam die Kunst und danach wieder Geschäfte und das alles andere.

Die Innenstädte sollten weniger Konsum und mehr Lebensraum werden, war auch ein Ansatz. Am Beispiel einiger Städte wurde aufgezeigt, dass die Bewohner überaltern und die Jugend soll übernehmen. Aber es fehlen Konzepte. Weiterhin scheitert es oft an der Politik, weil oftmals Politiker auf die nächste Wahl schielen. Und Veränderungen kosten meist Wählerstimmen, wenn man sagt: es muss sich radikal was ändern. Daher wird versucht am Alten festzuhalten. So ist eine Krise wie die aktuelle Pandemie ggf. auch eine Chance für Neuanfang, weil das Alte einfach nicht mehr weitergehen kann.

Auch zu bedenken ist, dass teure Objekte in Innenstadt-Lage in den kleineren Städten für viele Altersabsicherungen sind. Wenn diese hohen Mieten wegfallen, weil aus den Objekten „billigere“ Wohnobjekte werden, droht denen, die darauf ihr Leben aufgebaut haben, finanzieller Notstand.

Es wurde ebenfalls die Idee der Smart City, wo Leben und Konsumieren besser verzahnt werden kann anhand von OODI beschrieben. Das ist eine Bibliothek in Helsinki, wo Leben, Essen, Freizeit, Lernen und Konsumieren in einem Raum stattfindet.

Kontrovers wurde auch geäußert, dass man nicht unbedingt davon ausgehen soll, dass Kunst oder kleine Manufakturen die Leerstände beleben soll. Da das alles in einer Grauzone stattfindet. Wir haben in Deutschland Gesetze und können diese anpassen, damit Leerstände Gesellschafts- und Gesetzkonform genutzt werden. Also soll die Stadt / der Gesetzgeber regulierend wirken. Und in schwierigen Zeiten sein Gesetze schneller änderbar und möglich. Aber auch eine Wahrheit bleibt, dass in schwierigen Zeiten das Geld eher knapp ist.

Es gab ein Beispiel aus Österreich Vorarlberg: es gab viele Pläne zu Änderung. Dieses war teuer, somit hat sich das Bild der Region geändert und daher gibt es viele Leerstände. Die Leute können sich diese Wohnlage nicht leisten. Trotz oder gerade wegen der teuren Lage haben sich viele dort einen Zweitwohnsitz zugelegt und sind zumeist nur an den Wochenende dort – wenn überhaupt.

17.2.2021 17:30 Kontaktlos im stationären Handel 🛍 & DSVGO sind keine Utopie! –
Datenschutz ist keine Utopie! -💡Der XcooBee Tech Talk! – Asiatische Staaten machen es vor: das Handy ist sichere Bank und Einkaufskorb 🛒 zugleich. Ist Asien uns Voraus? Was können wir von Asien lernen?
 Dennis, Frank, Wolfgang, Olaf, Ole, Bernd, Tou, Dennis
Diskussionsinhalt:
Wir haben wunderbare Gäste gehabt und mit ihnen im Termin folgende Themen besprochen:
Wir haben Gäste aus Deutschland und Menschen, die lange im asiatischen Raum gelebt haben oder aufgewachsen sind. Diese haben wertvolle Beiträge zu dem Thema geleistet.
Warum sind wir der Entwicklung den asiatischen Ländern hinterher, war die Fragen?
Wir in DE sind mit der Entwicklung auch deshalb den Staaten hinterher, weil die Aufklärung über die Digitalisierung für die Bevölkerung genauso schleppend läuft wie die Förderung der Unternehmen, die die digitale Transformation vorangingen wollen.
Unternehmen, die sich noch in dem Denken von Morgen besser aufgehoben fühlen und daher sich der digitalen Herausforderung nicht stellen
Do Corona macht gerade auch hier den Unterschied, die die sich nicht bewegen, werden es scher haben, die Zukunft Analog zu gestallten
Wer ist dafür verantwortlich haben wir uns gefragte, dass wir in Europa und Deutschland ins Hintertreffen geraten könnten?
Zum einen die Mentalität: wir fragen zu lange nach, ob und wie das funktionieren könnten. Und wir riskieren nicht so viel und wir riskieren, dass nach Corona Fachkräfte abwandern könnten, weil Asien setzt auf Digitalisierung und der Trend hält an
Was die Abwanderung bremsen könnte, wurde von Frank angebracht: das Ressentiment der eigenen Bevölkerung gegenüber „Fremd“-Facharbeiter.
DGSVO wird oft als Hindernis hingestellt, aber aus unserer Sicht, nur weil DGSVO falsch oder nicht richtig gelebt wird. Es wurde auch beigetragen, dass in DE noch immer 16 Mio. Menschen keine EC-Karte haben. Und durch Corona wird diese Zahl geringer. Auch das macht das komplette digitale Einkaufen schwierig macht
NFC-Karten und Angebote sind für viele kleine Unternehmen noch mit hohen Gebühren verbunden.
Aber insgesamt haben wir in Deutschland einfach noch ein hohes Misstrauen gegenüber digitalen Angeboten und DGSVO wird noch nicht wirklich gelebt.
Es scheitert schon daran, dass die Digitalisierung in Unternehmen, wenn Mitarbeiter nicht geschult und abgeholt werden.
Fakt ist aber, dass das bargeldlose Bezahlen schnell und sicherer ist. Genauer: 30% schneller als der Prozess Bargeldzahlung
Missbrauch der Daten wird befürchtet von Verbrauchern ebenso wie von Unternehmern – trotz DGSVO
Auch in den asiatischen Ländern wird Datensicherheit geboten, aber dort nutzen die Menschen Dienste mit der Erwartung, dass diese ihnen das Leben erleichtern. Also ist die Anwenderfreundlichkeit der Dienste wichtig ist.
In den asiatischen Ländern gibt es das System Giro-Konto nicht, daher ist es einfacher, das Nutzer die Angeboten der Smartphone-Zahlung nutzen.
10.2.2021 17:30 Innenstädte mit neuen Einkaufserlebnissen über die Pandemie helfen. Wie können unsere Innenstädte mit kleinen Fachgeschäften nach dem Lockdown zum Erlebnisorten werden? Anna, Rashnou, Susanne, Eric, Dennis, Max, Bernd. Vielen Dank an alle, die diesen Raum belebt haben.
Diskussionsinhalt:
Es sind keine wortgetreuen Zitate. Wir möchten hier nur eine kleine Gedächtnisstütze geben, damit nicht all das Tolle, was wir gemeinsam diskutieren im Äther verschwindet.Die Kernaussage unserer Diskussion zum Thema wie schaffen wir die Innenstädte nach der Pandemien mit Einkaufserlebnissen zu beleben.Es gab viele Wortmeldungen dazu, dass man diesen Spagat mit Digitalen Konzepten verwirklichen kann. Und das die momentane Lage auch die Chance birgt, sich neu zu erfinden, wenn man will. Aber auch, dass man/frau als Unternehmen die Offline-Welt mit der Onlinewelt verbinden muss. Dafür müssen Konzepte her. Diese sollten jetzt schon entwickelt werden.
Weiterhin gab es viele Hinweise, dazu, dass wir jetzt schon in vielen Einkaufsstraßen und Quartieren Leerstände haben. Diese können wir ihrem Schicksal überlassen oder neu Orte des Erlebens schaffen.
Und wenn, wer soll das machen? Die Private Wirtschaft oder die Politik?
Viele A- und B-Lagen in den Einkaufsgebieten sind an Fond verkauft, die sich für die lokale Situation nicht wirklich interessieren. Was machen wir mit diesen Immobilien, wenn sie nun leer sind?
Wie bekommt man/fau als Einzelhandelnder wieder Kunden und Gäste in die Städte, wenn diese durch die Lockdowns und die Pandemien ihr Kaufverhalten geändert haben?
Die Geschäftsinhabende die sich bewegen und das Online mit dem Offline verbinden, werden ggf. durch die Krise kommen. Erlebnis heißt auch, Konzepte erarbeiten, wie das eigen Produkt zu bewerben und beraten ist. Beratung und Service sind Quelle des Erleben und bleiben positiv im Gedächtnis der Kunden
Leerstände in den Kerngebieten unserer Städte lassen sich neu strukturieren und mit Mix-Konzepten neu beleben. Selbst wenn es auf Basis von „Ausgleichsmieten“ wäre. BSP: kreative Werkstatt bietet Mitmachmöglichkeit für die Kunden & Kinder, dafür wird ein Teil der Miete auf die großen Geschäfte umgelagert. Dieser sorgt mit dem Angebot für Kundenfrequenz.
Das Handwerk, Manufakturen neben Gastronomien und Events sollten genau das vermitteln, was Amazon und Co nicht können. Das Haptische und Sensorische in den Vordergrund stellen. Das ist die Stärke des Erleben-könnens.
Uns ist allen klar, dass Corona nicht weg gehen wird, wir werden lernen damit eine neue Realität und einen neuen Alltag zu haben.
Erleben-können ist ein menschliches Bedürfnis und wird wiederkehren. Die erste Zeit vielleicht doch mehr ausserhalb von Einkaufspassagen, weil man dort auch im Sommer z.B. Maske tragen wird müssen.
Das kann für die Straßen mit Geschäften eine Chance sein – auch besonders im Sommer.
Ebenfalls war eine Idee, die sich im Raum abzeichnete, dass gefühlt die Politik sich am wenigsten bewegt oder es ist uns nicht aktiv bekannt. Daher versuchen wir in den kommenden XcooBee Tech Talks die Politik, Kammern und Verbände einzuladen.Wir freuen uns auf die nächste Runde mit Euch. Was das Thema sein wird? Wir arbeiten daran 🙂
2.2.2021 17:30 Innenstädte beleben – Händlern digital helfen – kontaktlos mit neuen Einkaufskonzepten Anna, Max, Rashnou, Peri
Diskussionsinhalt:
-Shazimet Überblick: was war in den letzten 30 Jahren los in den Innenstädten?
– Immer in Konkurrenz mit dem Onlinehandel, die Momenten zwar noch nicht die Exptienace bieten, aber bequem und 24/7 erreichbar sind
Wortmeldungen:
– Daniel hat gesagt, dass es z.B in Wansbeck Straßenzüge gibt, die digitalisierte sind. Aber es macht keinen Spaß dort einzukaufen, weil die Überdachung wegen den Händlern nicht geklappt hat
– Michael: die Mieten sind einfach zu hoch und wer soll diese nach der Pandemien bezahlen können
– Olaf: Digitalisierung der Digitalisierung wegen macht keinen Sinn
– Susanne: Die Innenstädte müssen Experience und Erlebnis bieten
– Max: die Innenstädte zu Erlebnisbereich für Essen&Trinken und Unterhaltung werden, damit die Geschäfte bestehen bleiben. Die konstruktive Diskussion führte dazu, dass wir beim nächsten Termin am 10. Februar und über Customer Experience, also Einkaufserlebnisse in den Einkaufsgebieten der Innenstädten austauschen.

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